Sozialstipendium

 

Stipendien, die aufgrund finanzieller oder persönlicher Bedürftigkeit vergeben werden, betragen 1.800 Euro pro Jahr. Den Stipendiatinnen und Stipendiaten wird monatlich eine Förderrate von jeweils 150 Euro ausgezahlt. Dieser Betrag setzt sich zu 100% aus privaten Fördergeldern zusammen, die der Studienfonds OWL eingeworben hat. Eine Aufstockung durch Bundesmittel findet nicht statt.

Die Förderung beginnt jeweils zum Winter- oder Sommersemester und kann verlängert werden. Studierende, die in diesem Programm unterstützt werden, erhalten ebenfalls eine umfangreiche ideelle Förderung und profitieren vom großen Stipendiaten-Förderer-Netzwerk.

Ziel des Sozialstipendiums ist es, Studierende, die sich in einer besonderen finanziellen oder persönlichen Bedürftigkeit bzw. Notlage befinden, welche die Aufnahme oder Weiterführung des Studiums gefährdet, zu unterstützen.

Neben der finanziellen Förderung umfassen die vom Studienfonds OWL vergebenen Stipendien ein besonders umfangreiches ideelles Förderprogramm. Wir bieten:

  • Kontakte zu Unternehmen in OWL
  • Workshops, Seminare, Vorträge
  • Unternehmensbesichtigungen
  • Praktikumsplätze
  • Vermittlung von Projekt- und Abschlussarbeiten
  • Kaminabende mit interessanten Persönlichkeiten
  • Mentoring
  • Wissenschaftlichen Austausch
  • Kulturelle Veranstaltungen
  • Stipendiatentreffen
  • u.v.m.

Die nächste Vergaberunde für Sozialstipendien findet zum Wintersemester 2019/2020 statt.

Bewerbungen sind vom 12. bis zum 30. August 2019 über das Online-Formular möglich.

Alle Informationen zur Bewerbung finden Sie Opens internal link in current windowhier.

Dr. Michael Brinkmeier Vorsitzender-s-Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

„So sind wir OWLer – wir packen´s an! Und dann gelingt es auch. Ein herzliches Dankeschön an die Initiatoren um Prof. Risch für die Vision, den Mut und die regionaltypische Beharrlichkeit, die Dinge zum Laufen zu bringen. Für die Stipendiatinnen und Stipendiaten ist der Studienfonds OWL ein echter Mehrwert, und so soll es auch bleiben. Dazu können wir alle in unserer Region beitragen."