Sozialstipendium

 

Stipendien, die aufgrund finanzieller oder persönlicher Bedürftigkeit vergeben werden, betragen 1.800 Euro pro Jahr (neu zum WS 2018/19). Den Stipendiatinnen und Stipendiaten wird monatlich eine Förderrate von jeweils 150 Euro ausgezahlt. Dieser Betrag setzt sich zu 100% aus privaten Fördergeldern zusammen, die der Studienfonds OWL eingeworben hat. Eine Aufstockung durch Bundesmittel findet nicht statt.

Die Förderung beginnt jeweils zum Winter- oder Sommersemester und kann verlängert werden. Studierende, die in diesem Programm unterstützt werden, erhalten ebenfalls eine umfangreiche ideelle Förderung und profitieren vom großen Stipendiaten-Förderer-Netzwerk.

Ziel des Sozialstipendiums ist es, Studierende, die sich in einer besonderen finanziellen oder persönlichen Bedürftigkeit bzw. Notlage befinden, welche die Aufnahme oder Weiterführung des Studiums gefährdet, zu unterstützen.

Neben der finanziellen Förderung umfassen die vom Studienfonds OWL vergebenen Stipendien ein besonders umfangreiches ideelles Förderprogramm. Wir bieten:

  • Kontakte zu Unternehmen in OWL
  • Workshops, Seminare, Vorträge
  • Unternehmensbesichtigungen
  • Praktikumsplätze
  • Vermittlung von Projekt- und Abschlussarbeiten
  • Kaminabende mit interessanten Persönlichkeiten
  • Mentoring
  • Wissenschaftlichen Austausch
  • Kulturelle Veranstaltungen
  • Stipendiatentreffen
  • u.v.m.

Die nächste Vergaberunde für Sozialstipendien findet zum Wintersemester 2019/2020 statt.

Bewerbungen sind vom 1. August bis zum 30. August 2019 online möglich.

Alle Informationen zur Bewerbung finden Sie Opens internal link in current windowhier.

Dr. Eberhard Niggemann-f-Leiter Weidmüller Akademie

Dr. Eberhard Niggemann, Leiter Weidmüller Akademie

„Uns liegt es am Herzen, dass junge Nachwuchstalente ihr volles Potenzial entfalten – schließlich sind sie die Innovatoren von morgen. Deshalb fördern wir exzellente Studierende mit dem Studienfonds OWL. Mit unserem Hauptsitz in Detmold sind wir tief verwurzelt in der Region und setzen uns ein für ein starkes Ostwestfalen-Lippe.“