FÖRDERER IM PORTRÄT

DREI FRAGEN AN

Dennis Kaupmann, Gründer & Geschäftsführer der bitvox connected acoustics GmbH

Wer sind wir?

Wir sind „bitvox“, ein Startup und Hochschul-Spin-Off mit Sitz in der Bielefelder Altstadt. Wir entwickeln professionelle Sprachassistenzsysteme und heben damit die Mensch-Maschine-Interaktion auf ein völlig neues Level. Unsere Sprachinterfaces bieten eine intuitive und leistungsstarke Schnittstelle zum Mitarbeiter und binden ihn schnell und einfach in digitale Geschäftsprozesse ein. Die interaktive Gesprächsführung versetzt dabei auch unerfahrene Nutzer in die Lage komplexe Arbeitsschritte durchzuführen, wobei mit steigendem Kenntnisstand Zeit durch Kurzbefehle eingespart wird. Übliche Einsatzbereiche unserer Lösungen sind Sprachsteuerungen für Maschinen & Anlagen, sprachgeführte Montage- oder Logistikprozesse, sowie die sprachbasierte Prozessdokumentation. Unsere Sprachinterfaces lassen sich dabei auch vollständig offline betreiben und garantieren so ein Höchstmaß an Datenschutz und -sicherheit.

Warum engagieren wir uns?

Als ehemaliger Stipendiat der Stiftung Studienfonds OWL durfte ich selbst vom Netzwerk und der finanziellen Unterstützung profitieren. Die interessanten Veranstaltungen und wertvollen Kontakte haben mich auch über mein Studium hinausbegleitet. Aus diesem Grund möchten wir nun etwas zurückgeben und dadurch hoffentlich auch ein kleines Stück dazu beitragen, dass unsere Region langfristig attraktiv & innovativ bleibt.

Worauf freuen wir uns im Rahmen der Förderung am meisten?

Auf weiterhin viele spannende Formate und Veranstaltungen. Und natürlich auf das Netzwerk aus StipendiatInnen und FörderInnen. Die zahlreichen Herausforderungen, vor denen unserer Gesellschaft steht, lassen sich nur gemeinsam lösen. Daher freue ich mich sehr auf den breiten Austausch mit talentierten, kreativen und engagierten Köpfen.

 

 

DREI FRAGEN AN

Sabine Brockschnieder, Geschäftsführerin Bauformat Küchen GmbH & Co. KG

Wer sind wir?

Wir sind ein Küchenhersteller aus der Region mit über 100 Jahren Tradition. Unsere Standorte sind Löhne im Kreis Herford und Burg in Sachsen-Anhalt. Insgesamt haben wir 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für unsere vier Marken täglich ihr Bestes geben: Die Küchenmarken Bauformat und Burger, die Badmarke Badea und die Marke Burg für Hausgeräte. Als eigentümergeführtes Unternehmen agieren wir bereits in der 3. Generation. Die Geschäftsführung besteht aus drei Personen, die alle „waschechte Ostwestfalen“ und tief in der Region verwurzelt sind.

Warum engagieren wir uns?

Es ist uns nicht zuletzt aufgrund unserer Wurzeln wichtig, die jungen Talente hier vor Ort zu fördern und langfristig hier zu halten. Denn wir kämpfen tatsächlich um die Besten – und dies gelingt am besten mit gemeinsamem Engagement der ganzen Region! Wir haben hier fantastische Voraussetzungen, eine starke Industrie und einen tollen Standort, den wir mit gemeinsamer Kraft attraktiv gestalten müssen. Dies geht aus unserer Sicht nur mit guter Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Das bisher Erreichte ist toll, aber es ist noch zu wenig! Wir könnten gemeinsam noch viel mehr für die Region werben. Wir sind ein Familienbetrieb, der für die Familie steht und das Familiengefühl auch wirklich leben will. Aus dieser Gesamtlage heraus finden wir das Engagement beim Studienfonds OWL wichtig und sind sehr gerne dabei.

Worauf freuen wir uns im Rahmen der Förderung am meisten?

Wir freuen uns darauf, dass es bald hoffentlich endlich wieder möglich ist, sich persönlich auszutauschen! Wir leben die Vernetzung und freuen uns, dies auch beim Studienfonds OWL mit vielen anderen Beteiligten zu tun. An die jungen Menschen, die wir fördern, haben wir viele Fragen: Was wollen Sie? Was erwarten Sie? Was ist für Sie selbstverständlich? Wir hoffen auf viele spannende Begegnungen und freuen uns darauf!

 

 

DREI FRAGEN AN

Dr. Fabian Schühle, Geschäftsführer Anker Kassensysteme GmbH

Wer sind wir?
Wir sind ANKER. Die Anker Gruppe ist inhabergeführt und geht auf die Bielefelder ANKER Werke von 1876 zurück, zuletzt im Besitz des Oracle IT-Konzerns und bekannt als Hersteller von Registrierkassen. Nach Ausgründung aus dem Oracle Konzern 2015 produziert und vertreibt ANKER wieder als eigenständiges Unternehmen, v.a. Geldkassetten, Geldschubladen, flexible Haltersysteme und Kassensysteme für den Point of Sale (POS) und ist im Bereich Geldkassetten Marktführer in der D-A-CH Region. Kürzlich hat die Anker Gruppe das Berliner Kassen-Start-Up LocaFox übernommen. Seit November 2021 ist der Implementierungs- und Service-Dienstleister PORESY ebenfalls Teil der ANKER Gruppe. Damit setzt ANKER seinen Wachstumskurs konsequent fort - ein weiterer Baustein zum ganzheitlichen POS-Lösungsanbieter.
 
Warum engagieren wir uns?
Wir sind ein Start-Up Unternehmen mit mehr als 140 Jahren Tradition und großer regionaler und überregionaler Bekanntheit. Für den Wirtschaftsstandort OWL werden kontinuierlich junge Talente und qualifizierte Mitarbeiter benötigt. Mit unserem Engagement in der Studienförderung möchten wir die Region nachhaltig fördern und stärken.
 
Worauf freuen wir uns im Rahmen der Förderung am meisten?
Wir freuen uns auf gemeinsame Projekte, den regelmäßigen Austausch und das Kennenlernen der „nächsten“ Generationen. Gerne bieten wir den Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit ihre kreativen Ideen und ihr Fachwissen persönlich in unseren Unternehmensalltag einzubringen. Wir möchten Teil ihrer Entwicklung sein und ihren Weg begleiten.

 

 

DREI FRAGEN AN...

Dominik Gross, Co-Founder & CFO und Janina Ostendorf, Partnership Manager Education, Founders Foundation gGmbH

Wer sind wir?
Die Founders Foundation bildet die nächste Generation erfolgreicher Gründerinnen und Gründer aus und baut im Herzen des deutschen Mittelstandes ein nachhaltiges B2B Startup Ökosystem auf. Als Vorreiter in der Gründerinnen und Gründer-Ausbildung setzt die Founders Foundation auf das holistische Founders Foundation Education Model. Beispielhaft werden im B2B Startup Ökosystem Ostwestfalen-Lippe ‘new and old business’ als Nährboden für Unternehmertum zusammengebracht. In diesem Kontext wurde die Tech-Konferenz Hinterland of Things ins Leben gerufen.
 
Warum engagieren wir uns?
Die Founders Foundation ist ein gemeinnütziges Tochterunternehmen der Bertelsmann Stiftung und stellt die erfolgreiche Entwicklung von einzelnen Talenten ins Zentrum ihres Wirkens. Die Beteiligung am Deutschlandstipendium trägt diesem Wirken Rechnung und ermöglicht den Stipendiatinnen und Stipendiaten einen Zugang zum Startup-Ökosystem in Ostwestfalen-Lippe und damit Teil eines nachhaltigen und lebendigen Netzwerks zu werden. Die Förderung entspricht unserem Kerngedanken „Founders First“, was für uns bedeutet, engagierte und ambitionierte Talente der Region zu fördern, um langfristig die digitale Zukunft Deutschlands mitzugestalten.
 
Worauf freuen wir uns im Rahmen der Förderung am meisten?
Besonders freuen wir uns darauf, die Stipendiatinnen und Stipendiaten persönlich kennenzulernen und sie im Founders Home begrüßen zu dürfen, um ihnen so den Dreh- und Angelpunkt der Startup-Szene in OWL zugänglich zu machen. Ganz im Sinne von #strongertogether

 

 

DREI FRAGEN AN...

Nils Klose, Geschäftsführer Schüttflix GmbH

Wer sind wir?

Schüttflix ist eine Plattform für die Schüttgutbranche, die digital funktioniert und analog Sand, Schotter und Split auf den Punkt liefert. Die App verbindet Lieferanten und Spediteure direkt mit Kunden aus dem Hoch-, Tief- sowie dem Garten- und Landschaftsbau. Diese können über Schüttflix Schüttgüter zu ihrer Baustelle bestellen, einen Materialtransport von A nach B ordern oder mineralische Abfälle von ihrer Baustelle abtransportieren und entsorgen lassen. Alle Prozesse – von der Bestellung über das Fahrer-Live-Tracking bis zur Rechnungsstellung – laufen zu 100% digital.

Warum engagieren wir uns?

Wir sind ein digitales Startup aus Gütersloh, das dabei ist, einen Markt komplett umzukrempeln. Unsere App haben wir auf den hiesigen Baustellen mit den Nutzern entwickelt. Im Berliner Loft wäre das nicht möglich gewesen. Wir möchten junge Menschen dazu ermutigen, sich von „das haben wir schon immer so gemacht“ und „das geht eh nicht“ nicht aufhalten zu lassen. Im Gegenteil: Seht es als Ansporn, allen zu zeigen, was Ostwestfalen drauf hat.

Worauf freuen wir uns im Rahmen der Förderung am meisten?

Euch kennenzulernen und mit euch gemeinsam über alle Tellerränder hinaus zu denken.

 

 

 

DREI FRAGEN AN...

Prof. Dr.-Ing. Frank Prekwinkel, Gründer und Vorstand der imos AG

Wer sind wir?

Die imos AG ist ein Software-Unternehmen, spezialisiert auf die Digitalisierung der Möbelbranche. Seit 1993 entwickeln und vertreiben wir Lösungen, mit denen Anwender die Bereiche Handel und Verkauf, Design und Konstruktion sowie Arbeitsvorbereitung und Produktionssteuerung zu einem durchgängig digitalen Prozess verbinden. Bedarfsorientiert konfigurierbar, sind unsere Software-Module bei international führenden Industrieunternehmen im Einsatz, sowie in hochspezialisierten Betrieben, die individuell fertigen. Zu unseren Kunden zählen Küchen-, Büro- und Möbelhersteller, Innenausbauer und Ladenbauer.

Warum engagieren wir uns?

Die imos AG ist heute global strukturiert, weil unsere Produkte weltweit im Einsatz sind. Aber unser Hauptsitz in Herford ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort OWL. Viele hochqualifizierte Mitarbeiter rekrutieren wir aus der Region. Mit unserem Engagement möchten wir dazu beitragen, jungen Menschen an den hiesigen Hochschulen die bestmögliche Ausbildung zukommen zu lassen. Damit Ostwestfalen-Lippe in Zukunft – sowohl wirtschaftlich als auch kulturell – ein starkes Stück Deutschland bleibt.

Worauf freuen wir uns im Rahmen der Förderung am meisten?

Arbeits- und Lebensqualität vereinen sich zum wichtigen strategischen Erfolgsfaktor einer Region. Der frische, unverbrauchte Blick von Studierenden, ihr Ideenreichtum in ganz unterschiedlichen Fachrichtungen, geben wichtige Impulse für die Innovationskraft und Lebendigkeit einer solchen Gemeinschaft. Zusammen mit dem imos-Team freue ich mich auf spannende Initiativen und interessante Begegnungen – vielleicht sogar mit einigen Studierenden in unserem Headquarter in Herford.

 

 

DREI FRAGEN AN...

Oliver Müller, Lions Club Detmold-Residenz

Wer sind wir?
Der Lions Club Detmold-Residenz feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Von Beginn an fördert der Club im Rahmen sowohl regional wie international soziale und kulturelle Projekte. Dabei liegen uns regionale Projekte besonders am Herzen, bei denen wir schnell und unbürokratisch unterstützen können. Gerade in Corona-Zeiten bedürfen Studierende, die ihr Studium u.a. mit Gelegenheitsjobs finanzieren und denen diese Möglichkeit weggebrochen ist, besonderer Unterstützung. Deshalb freuen wir uns, mit einem Sozialstipendium einen kleinen Beitrag zu leisten.

Warum engagieren wir uns?
Die Lions Clubs fühlen sich dem Leitmotiv „We serve“ verpflichtet. Die Unterstützung für Studierende an Hochschulen der Region hilft nicht nur den Adressaten, sondern sie dient auch dazu, die Hochschulen in der Region OWL und speziell Lippe zu stärken.

Worauf freuen wir uns im Rahmen der Förderung am meisten?
Wenn die bzw. der geförderte Studierende das Studium, auch mit unserer Hilfe, erfolgreich fortsetzen kann und sich später nicht nur der attraktiven Region erinnert, sondern vielleicht auch das Berufsleben in der Region verbringen möchte. Ebenfalls freuen wir uns auf eine persönliche Präsentation im Rahmen einer unserer Veranstaltungen.

 

 

DREI FRAGEN AN...

Klaus Roloff, Kaufmännischer Geschäftsleiter der Solarlux GmbH

Wer sind wir?
Solarlux ist seit über 35 Jahren ein schnell wachsendes Familienunternehmen mit über 900 Mitarbeitern weltweit. Wir entwickeln und vermarkten innovative, designstarke Produkte aus Glas zur flexiblen Öffnung von Gebäudefassaden. Dabei möchten wir unseren Mitarbeitern ein familiäres, sicheres und leistungsförderndes Umfeld bieten, um gemeinsam erfolgreich zu sein.
 
Warum engagieren wir uns?
Die Förderung junger Nachwuchskräfte liegt uns sehr am Herzen. Daher engagieren wir uns gerne in der Region und sind immer auf der Suche nach neuen Charakterköpfen. Wir sind ein junges Unternehmen mit zahlreichen Entwicklungschancen und bieten Studenten einige Möglichkeiten. Ob Praktikum mit Abschlussarbeit oder Direkteinstieg – Solarlux hat viel zu bieten. Vom Deutschlandstipendium erhoffen wir uns weiterhin gute Kontakte, um in Zukunft ein Netzwerk an jungen Nachwuchskräften aufzubauen und zu fördern.
 
Worauf freuen wir uns im Rahmen der Förderung am meisten?
Auf einige Netzwerkveranstaltungen und neue Kontakte. Ein regelmäßiger Austausch mit neuen Menschen und kreativen Ideen ist sowohl für die Studenten als auch für uns als Unternehmen interessant und gewinnbringend. Daher freuen wir uns schon jetzt auf viele Charakterköpfe und hoffentlich spannende Projekte.

 

 

DREI FRAGEN AN...

Dr. Yvonne Groening, Geschäftsführende Gesellschafterin der myconsult GmbH

Wer sind wir?
myconsult ist eine deutschlandweit agierende Managementberatung. Seit unserer Gründung vertrauen mittelständische Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors unserer Beratungs- und Methodenkompetenz. Wir bringen die Leidenschaft mit, klare Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden zu erzielen. Die erfolgreiche Gestaltung und Umsetzung von Transformationsprozessen liegt in unserer DNA. Wir verstehen uns als kommunikativer, unternehmerischer und umsetzungsstarker Partner unserer Kunden und sind an langfristigen Partnerschaften interessiert.

Warum engagieren wir uns?
Wir legen großen Wert auf das Knüpfen und Pflegen von Beziehungen und auf langfristige Partnerschaften. Unser Unternehmen wurde 2003 als Spin-Off der Universität Paderborn gegründet und unsere Stipendiatinen und Stipendiaten waren bisher ebenfalls Studierende der Universität Paderborn – so bleiben wir unseren Wurzeln treu. Unserer Ansicht nach schafft der Studienfonds OWL eine klare Win-Win-Situation: Die Studierenden erhalten mehr finanzielle Unabhängigkeit und wichtige Einblicke in das Berufsleben. Wir lernen leistungsorientierte Persönlichkeiten kennen, können uns als attraktiver Arbeitgeber präsentieren und leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung des akademischen Nachwuchses. Für jeden jungen Menschen ist ein Stipendium ein Pluspunkt im Lebenslauf und wir sehen es als Teil unserer unternehmerischen Verantwortung unsere „Unternehmerdenke“ an junge Nachwuchskräfte weiterzugeben.

Worauf freuen wir uns im Rahmen der Förderung am meisten?
Wir freuen uns immer sehr darauf, interessante Persönlichkeiten kennenzulernen, mit Ihnen in den Dialog zu treten und die Inspirationen aus dem wissenschaftlichen Umfeld zu nutzen. Neben der finanziellen Unterstützung legen wir großen Wert darauf, die Stipendiatinnen und Stipendiaten auch ideell zu fördern und bieten regelmäßig verschiedene Praxisworkshops beispielsweise zum agilen Framework Scrum und zur Kreativitätstechnik Design Thinking an. Dazu laden wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewusst in unser Unternehmen ein und möchten die Möglichkeit bieten, uns und unser Unternehmen kennenzulernen. Wir möchten zeigen, dass die Kombination unterschiedlicher fachlicher Kompetenzen in unserem Team dazu führt, dass wir Ergebnisse schaffen, die an den individuellen Bedürfnissen unserer Kunden aus­gerichtet sind und so wirkliche Mehrwerte liefern.

 

 

DREI FRAGEN AN...

Philipp Meyer, Geschäftsführender Gesellschafter der Audeca GmbH

Wer sind wir?
Die Audeca GmbH ist regionaler IT-Dienstleister im Raum OWL. Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden Lösungen in den Bereich IT-Service, Datenschutz und Digitalisierung an. Unsere Kunden-Schwerpunkte sind den Branchen (dentale) Gesundheitsdienste, Handwerk und Großhandel. Unser Produktspektrum reicht dabei vom PC unterm Schreibtisch über die sichere, datenschutzkonforme Betreuung und Beratung bis hin zur individuellen Entwicklung von Software-Lösungen.
 
Warum engagieren wir uns?
Weil einer unserer Gesellschafter-Geschäftsführer, Philipp Meyer, selbst von der Förderung und den Mehrwerten profitieren konnte. Wir möchten damit dem Netzwerk etwas zurückgeben. Selbstverständlich verstehen wir uns als lippisches Unternehmen aber auch als Lokalpatrioten, wir finden Lippe und OWL „einfach geil“ – und damit das so bleibt, finden wir es richtig und wichtig in kluge Köpfe zu investieren, damit wir auch in der Zukunft ein attraktiver, innovativer und lebenswerter Standort sind und bleiben.

 
Worauf freuen wir uns im Rahmen der Förderung am meisten?
Auf das Netzwerken und Kennenlernen von neuen Menschen und Ideen. Der Austausch untereinander ist immer wahnsinnig wichtig, denn nur so können wir uns im Kleinen und Großen weiterentwickeln. Daran wollen wir Anteil haben, aber auch, und das ist eigentlich noch viel wichtiger, aktiv mitarbeiten!

 

 

DREI FRAGEN AN...

Tristan Niewöhner, Geschäftsführer der persomatch GmbH

Wer sind wir?
Wir sind die persomatch GmbH, ein Startup aus Bielefeld. Unsere Geschäftsidee ist so einfach wie effektiv und hilft bei der Bewältigung des Fachkräftemangels: Wir schalten Stellenanzeigen bei Google und das vollkommen automatisiert mit einem Algorithmus. Wir können Arbeitgebern aus allen Branchen helfen. Unser Startup wurde 2017 gegründet und hat mittlerweile 10 Mitarbeiter. Wir haben unser Büro im Lenkwerk in Bielefeld.

Warum engagieren wir uns?
Sowohl unser Gründer und Geschäftsführer Tristan Niewöhner als auch weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren selbst während ihres Studiums Stipendiatinnen oder Stipendiaten des Studienfonds OWL, da fühlt man sich schon sehr verbunden. Und jetzt, als wachsendes Startup-Unternehmen, möchten wir gerne etwas zurückgeben. Da wir unsere Region OWL sehr schätzen, ist dies eine schöne Möglichkeit, sie zu stärken.

Worauf freuen wir uns im Rahmen der Förderung am meisten?
Wir freuen uns auf das großartige Netzwerk des Studienfonds OWL und darauf, mit interessanten Persönlichkeiten in Kontakt zu kommen! Und wer weiß, vielleicht lernen wir hier einen zukünftigen Kollegen oder eine zukünftige Kollegin kennen. Wir sehen das Ganze allerdings nicht als "Personalmarketing"-Maßnahme. Wir möchten den Studierenden mit unserem Startup auch zeigen, dass Gründen eine tolle Sache ist. Wenn wir vielleicht jemanden zum Gründen eines eigenen Startups inspirieren könnten, dann wären wir schon stolz, denn Gründer stärken unsere Region für die Zukunft!