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Kaffee, Kekse und KI – Austausch in der Produktwelt von Miele

Die jährliche Traditionsveranstaltung bei Miele hatte ihren bisherigen Teilnehmerrekord – die Aussicht auf Kaffee und Kekse gepaart mit spannenden Informationen rund um die Umsetzung des Themas KI (Künstliche Intelligenz) beim Gütersloher Hausgerätehersteller lockte rund 50 Stipendiatinnen, Stipendiaten und Alumni in den Stammsitz des Konzerns.

Kaffee, Kekse und KI – Austausch in der Produktwelt von Miele

Volles Haus. Stipendiatinnen und Stipendiaten zu Gast bei Miele. Foto: Studienfonds OWL

Kaffee, Kekse und KI – Austausch in der Produktwelt von Miele

Volles Haus. Stipendiatinnen und Stipendiaten zu Gast bei Miele. Foto: Studienfonds OWL

Kaffee, Kekse und KI – Austausch in der Produktwelt von Miele

Volles Haus. Stipendiatinnen und Stipendiaten zu Gast bei Miele. Foto: Studienfonds OWL

Kaffee, Kekse und KI – Austausch in der Produktwelt von Miele

Volles Haus. Stipendiatinnen und Stipendiaten zu Gast bei Miele. Foto: Studienfonds OWL

Kaffee, Kekse und KI – Austausch in der Produktwelt von Miele

Volles Haus. Stipendiatinnen und Stipendiaten zu Gast bei Miele. Foto: Studienfonds OWL

Kaffee, Kekse und KI – Austausch in der Produktwelt von Miele

Volles Haus. Stipendiatinnen und Stipendiaten zu Gast bei Miele. Foto: Studienfonds OWL

Kaffee, Kekse und KI – Austausch in der Produktwelt von Miele

Volles Haus. Stipendiatinnen und Stipendiaten zu Gast bei Miele. Foto: Studienfonds OWL

Kaffee, Kekse und KI – Austausch in der Produktwelt von Miele

Volles Haus. Stipendiatinnen und Stipendiaten zu Gast bei Miele. Foto: Studienfonds OWL

Nach einem sehr dynamischen Vortrag von Dr. Florian Nielsen, Verantwortlicher im Department Smart Home, über Künstliche Intelligenz und deren Entwicklung wurde das Produkt Dialoggarer von Markus Döcke, Produkttrainer bei Miele, auf spannende Weise von allen Seiten beleuchtet. Interaktiv ging es anschließend mit Lutz Möbius um das Thema Kaffee und Kaffeeautomaten.

In mehreren kurzen Pausen gab es einen ausgiebigen Austausch zwischen allen Beteiligten, und auch die Jobwall, klassisch auf Papier an Stellwänden, erfreute sich sehr großer Beliebtheit und erste Kontakte zum Unternehmen konnten erfolgreich geknüpft werden.