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Besuch des Bundespräsidenten

Am Freitag war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Gast bei der Stiftung Studienfonds OWL.

Gruppenfoto mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Studienfonds OWL. Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Gespräch mit Stipendiatinnen und Stipendiaten und Stiftungsvorsitzendem Prof. Dr. Jürgen Krahl. Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit (v. r.): Prof. Dr. Thomas Grosse (Rektor Hochschule für Musik Detmold), Minister Karl-Josef Laumann, Katja Urhahne (Geschäftsführerin Stiftung Studienfonds OWL), Jannis Stadtmann (Alumnus Stiftung Studienfonds OWL), Teresa Steinmann (Stipendiatin Stiftung Studienfonds OWL), Prof. Dr. Jürgen Krahl (Vorsitzender Stiftung Studienfonds OWL, Präsident TH OWL), Prof. Dr. Martin Egelhaaf (Prorektor Universität Bielefeld), Prof. Dr. René Fahr (Vizepräsident Universität Paderborn). Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Bundespräsident Steinmeier mit dem Studienfonds-Team. Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Eintrag ins Gästebuch der Stiftung Studienfonds OWL. Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Der Bundespräsident im Gespräch mit Katja Urhahne (Geschäftsführerin Stiftung Studienfonds OWL) und Prof. Dr. Jürgen Krahl (Vorsitzender Stiftung Studienfonds OWL, Präsident TH OWL). Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Gruppenfoto mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Studienfonds OWL. Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Gespräch mit Stipendiatinnen und Stipendiaten und Stiftungsvorsitzendem Prof. Dr. Jürgen Krahl. Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit (v. r.): Prof. Dr. Thomas Grosse (Rektor Hochschule für Musik Detmold), Minister Karl-Josef Laumann, Katja Urhahne (Geschäftsführerin Stiftung Studienfonds OWL), Jannis Stadtmann (Alumnus Stiftung Studienfonds OWL), Teresa Steinmann (Stipendiatin Stiftung Studienfonds OWL), Prof. Dr. Jürgen Krahl (Vorsitzender Stiftung Studienfonds OWL, Präsident TH OWL), Prof. Dr. Martin Egelhaaf (Prorektor Universität Bielefeld), Prof. Dr. René Fahr (Vizepräsident Universität Paderborn). Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Bundespräsident Steinmeier mit dem Studienfonds-Team. Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Eintrag ins Gästebuch der Stiftung Studienfonds OWL. Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Der Bundespräsident im Gespräch mit Katja Urhahne (Geschäftsführerin Stiftung Studienfonds OWL) und Prof. Dr. Jürgen Krahl (Vorsitzender Stiftung Studienfonds OWL, Präsident TH OWL). Foto: Dirk Schelpmeier, Technische Hochschule OWL

Die Arbeit der regional agierenden Stiftung ist für ihn kein Neuland: Im Jahr 2016 übernahm er, damals noch als Bundesaußenminister, die Schirmherrschaft für das 10-jährige Jubiläum und unterstützte die groß angelegte Image-Kampagne des Studienfonds OWL.

"Schon seit einigen Jahren gibt mir mein Stipendium finanzielle Sicherheit und ermöglicht mir spannende Erfahrungen und wichtige Kontakte. Aber dass ich die Möglichkeit bekomme, mit dem Bundespräsidenten genau darüber zu sprechen, ist ein unvergessliches Erlebnis", freut sich Teresa Steinmann über die besondere Ehre, die der engagierten Psychologie-Studentin der Universität Bielefeld und Stipendiatin der Stiftung Studienfonds OWL zuteilwurde. Der aktuelle Stiftungsvorsitzende Prof. Dr. Jürgen Krahl, zugleich Präsident der Technischen Hochschule OWL, begrüßte den Bundespräsidenten und den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW Karl-Josef Laumann.

Es gab zunächst ein Gespräch in kleinem Kreis, an dem auch Teresa Steinmann teilnehmen durfte. "Es freut uns sehr, dass sich der Bundespräsident vor Ort über unsere Stiftungsarbeit informiert, die den Studierenden aller Campus OWL-Hochschulen zu Gute kommt", erläutert Krahl. "Es gibt derzeit keine bessere Investition in die Zukunft der Jugend, als in ihre Bildung! Beim Deutschlandstipendium wird jeder Euro durch Bundesmittel verdoppelt. Das ist für viele Privatpersonen ein wichtiges Argument, um sich durch Spenden oder Stiftungen beim Studienfonds OWL zu engagieren."

Rund 50 ausgewählte Stipendiatinnen, Stipendiaten und Förderer duften bei diesem besonderen Besuch dabei sein. Viele von ihnen konnten mit dem Bundespräsidenten ins Gespräch kommen. Von Seiten der Förderer waren Vertreterinnen und Vertreter anderer Stiftungen, von Unternehmen sowie Privatspender anwesend, die allesamt Stipendien des Studienfonds OWL finanzieren. Die Gründe für das Engagement der Förderer sind vielfältig – Unternehmen suchen Kontakt zu den Fachkräften von morgen, Bürgerstiftungen fördern Kinder ihrer Stadt und Privatpersonen möchten von dem selbst Erreichten etwas zurückgeben. "Man sollte nicht unterschätzen, was in den letzten 20 bis 30 Jahren hier in Ostwestfalen-Lippe passiert ist", lobte der gebürtige Lipper die Erfolge in seiner Heimat. Der Bundespräsident hob hervor, dass die Stiftung Studienfonds zweimal bundesweit für ihre erfolgreiche Arbeit ausgezeichnet wurde: "Einfach grandios, was daraus in den letzten dreizehn Jahren geworden ist."

Die Stiftung Studienfonds OWL fördert bereits im 14. Jahr Studierende per Stipendium. Im Studienjahr 2019/20 werden über 400 Stipendien im Rahmen des Deutschlandstipendienprogramms vergeben, bei denen überdurchschnittliche Schul- und Studienleistungen sowie soziales Engagement belohnt werden. In diesem Programm ist die Hälfte von privater Seite finanziert und wird von Stiftungen, Unternehmen, Vereinen und Privatpersonen aus der Region Ostwestfalen-Lippe zur Verfügung gestellt. Die andere Hälfte wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bezuschusst. Darüber hinaus vergibt der Studienfonds OWL 28 Sozialstipendien an Studierende in besonderen persönlichen und finanziellen Notlagen. Insgesamt schüttet die Stiftung Studienfonds OWL im laufenden Förderjahr über 1,5 Millionen Euro an Stipendienmitteln aus.