Ideelle Förderung

Neue Impulse

Ein Jahr als "Rookie" Netzwerke aufbauen

Joel Sprenger (rechts), Kiliam Ekamp (3. v.l.) mit den Rookies aus dem Jahrgang 2017 und den Vertreterinnen der Wirtschaftsjunioren Ostwestfalen e. V. Foto: WJO Bielefeld
Ein Jahr als "Rookie" Netzwerke aufbauen

Der Begriff "Rookie" kommt aus dem Profisport: Ein Rookie gilt als hoffnungsvolles, aber noch unerfahrenes Talent, das seine erste Saison absolviert – so oder so ähnlich können auch die Rookies beschrieben werden, die jährlich die Möglichkeit haben, ein Jahr eine kostenlose Probemitgliedschaft in einer der regionalen Wirtschaftsjunioren-Verbände zu erlangen.

Die Stiftung Studienfonds OWL gratuliert ihren Stipendiaten Kilian Ekamp und Joel Sprenger, die sich im Auswahlverfahren 2018 gegen die Konkurrenz durchgesetzt und eine Rookie-Mitgliedschaft der WJO Ostwestfalen für ein Jahr erhalten haben.

Für sie bietet sich die Gelegenheit, ihr Netzwerk weiter auszubauen – sei es im Persönlichen oder im Beruflichen Umfeld. Beide Rookies haben sich in Bielefeld bereits in der Gründerszene einen Namen gemacht: Kilian Ekamp mit klar.dental, einem Unternehmen in der Zahnmedizinbranche, und Joel Sprenger als Beteiligter im Projekt HEA²R, das von zwei ehemalig Geförderter ins Leben gerufen wurde und sich dem Gehörschutz für die Industrie 4.0 verschrieben hat. Nina Schwenniger (mittlerweile ordentliches Mitglied) und Arooj Akram durften als Rookies bei den WJ Paderborn-Höxter dabei sein.

 

 

Studierende als Patinnen und Paten für "Schlaufüchse" aus Herford

Erstmals hat ein Förderer des Studienfonds OWL die Spendenmarke von einer Million Euro überschritten. Im Jahr 2018 ist das Spendenvolumen der Carina Stiftung seit Förderungsbeginn im Jahr 2007 auf 1,1 Millionen Euro angestiegen. Damit wurden bereits 550 Stipendien finanziert.

Neben dem Stipendienprogramm des Studienfonds OWL und dem damit verbundenen ideellen Förderprogramm, zu dem die Carina Stiftung ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten regelmäßig einlädt, kooperieren die beiden Stiftungen im Programm "Schlaufuchs": Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler ab der sechsten Klasse bis hin zum Abitur zu unterstützen, um erfolgreich die Schule zu absolvieren. Dazu werden in jedem Jahr ungefähr 15 Schülerinnen und Schüler von vier beteiligten Schulen der Stadt Herford zur Teilnahme am Schlaufuchs-Stipendium ausgewählt. Jedes Jahr werden auch Patenschaften von Stipendiatinnen und Stipendiaten des Studienfonds übernommen. Sie helfen ihren "Schlaufüchsen" bei praktischen Lebensfragen ebenso wie bei einer anregenden Freizeitgestaltung. Dabei werden die Patinnen und Paten selbst professionell beraten und begleitet.