Sonderstipendium des Kreises Paderborn

Der Kreis Paderborn fördert seit Gründung des Studienfonds OWL Studierende an der Universität Paderborn mit einem Stipendium. Insgesamt werden Studierende der fünf verschiedenen Fakultäten mit einer Gesamtsumme von 5.000 Euro für ein Jahr gefördert. Ausgezeichnet werden fünf Studienprojekte mit direktem oder indirektem Bezug zum Kreis Paderborn mit 500 Euro pro Semester. Darüber hinaus werden die Geförderten in das ideelle Förderprogramm des Studienfonds OWL aufgenommen und können ein Jahr lang von zahlreichen Workshops, Unternehmensbesichtigungen und Veranstaltungen profitieren.

2016 wurden mit einem Stipendium ausgezeichnet:

  • Jannes Stubbemann, für die App „History-in-Paderborn-App“ (HiP). Eine 3D-Rekonstruktion historischer Sehenswürdigkeiten im Kreis Paderborn mithilfe einer autonomen Drohne.

  • Anna Lohr mit dem Thema „Unternehmerische Lösungen für gesellschaftliche Probleme? Förderung von Sozialunternehmertum im Kreis Paderborn“.

  • Marcus Janzen und Mathias Brömmel für die Untersuchung des Lastverhaltens elektrischer Heizungen zur Nutzung überschüssigen Windstroms im Rahmen ihrer Bachelorarbeiten.

  • Julia Ströhlein und Franziska van den Bongard, die in einem Gemeinschaftsprojekt den Einfluss eines Bewegungsprogramms für Epilepsiepatienten sowie Präventionsstrategien bei Demenz erarbeiten.

  • Christian Tölle, der in seiner Masterarbeit den „Einfluss der Organisationsform des Unterrichts auf die Interdisziplinarität im Beruflichen Gymnasium Ingenieurwissenschaften“ untersucht.
Bildunterschrift (v.l.n.r.): Landrat Manfred Müller, Uni-Präsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer mit den ausgezeichneten Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Christoph Schön, Stabsstelle Präsidium Hochschulnetzwerk und Fundraising (2.v.r.) und Friederike Ruwisch, Stellvertretende Geschäftsführerin Studienfonds OWL (rechts im Bild).
Bildunterschrift (v.l.n.r.): Landrat Manfred Müller, Uni-Präsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer mit den ausgezeichneten Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Christoph Schön, Stabsstelle Präsidium Hochschulnetzwerk und Fundraising (2.v.r.) und  Friederike R