Sozialstipendium

 

Stipendien, die aufgrund finanzieller oder persönlicher Bedürftigkeit vergeben werden, betragen 1.000 Euro pro Jahr. Den Stipendiatinnen und Stipendiaten wird für zwei Semester eine Förderrate von jeweils 500 Euro ausgezahlt. Dieser Betrag setzt sich zu 100% aus privaten Fördergeldern zusammen, die der Studienfonds OWL eingeworben hat. Eine Aufstockung durch Bundesmittel findet nicht statt.

Die Förderung beginnt jeweils zum Winter- oder Sommersemester und kann verlängert werden. Studierende, die in diesem Programm unterstützt werden, erhalten ebenfalls eine umfangreiche ideelle Förderung und profitieren vom großen Stipendiaten-Förderer-Netzwerk.

Ziel des Sozialstipendiums ist es, Studierende, die sich in einer besonderen finanziellen oder persönlichen Bedürftigkeit bzw. Notlage befinden, welche die Aufnahme oder Weiterführung des Studiums gefährdet, zu unterstützen.

Neben der finanziellen Förderung umfassen die vom Studienfonds OWL vergebenen Stipendien ein besonders umfangreiches ideelles Förderprogramm. Wir bieten:

  • Kontakte zu Unternehmen in OWL
  • Workshops, Seminare, Vorträge
  • Unternehmensbesichtigungen
  • Praktikumsplätze
  • Vermittlung von Projekt- und Abschlussarbeiten
  • Kaminabende mit interessanten Persönlichkeiten
  • Mentoring
  • Wissenschaftlichen Austausch
  • Kulturelle Veranstaltungen
  • Stipendiatentreffen
  • u.v.m.

Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2017 ist der 28.02.2017.

Das Bewerbungsverfahren für das darauf folgende Wintersemester 2017/18 endet am 31.08.2017

Die nächste Vergaberunde für Sozialstipendien der Stiftung Studienfonds OWL findet zum Sommersemester 2017 statt. Alle Informationen zur Bewerbung finden Sie Opens internal link in current windowhier.

Andreas Kelch und Vera Kückmann-s-Volksbank Bad Oeynhausen-Herford eG

Andreas Kelch und Vera Kückmann, Volksbank Bad Oeynhausen-Herford eG

„Wir gratulieren dem Studienfonds OWL zum zehnjährigen Bestehen und allen Beteiligten, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist. Möge diese besondere Form der Hochschulkooperation noch viele weitere Jahre erfolgreich sein und stetig wachsen. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit."