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„Wichtig: Nicht verrrückt machen lassen!“

Erstmalig hat unser Förderer Brandi Rechtsanwälte Partnerschaft mbB alle Stipendiatinnen und Stipendiaten, die Rechtwissenschaft oder ein verwandtes Fach studieren, in die Büroräume am Adenauerplatz 1 eingeladen, um mit ihnen über mögliche Berufsperspektiven für Juristen zu diskutieren.

Berufsperspektiven für Juristen: 20 Stipendiatinnen und Stipendiaten tauschten sich mit "Profis" aus dem Pool unserer Förderer über Joballtag und Karrierewege aus

Dr. Ulrich Körber, Dezernent und stellvertretender Kanzler Universität Bielefeld, (Bildmitte) diskutiert mit den Studierenden über ihre Zukunft

Das Besondere: Es waren neben Rechtsanwalt Dr. Meyer, Partner in der Kanzlei, auch Vertreter anderer Förderer und Unterstützer anwesend, die ebenfalls Juristen sind, aber nicht als Anwälte arbeiten, um über ihre beruflichen Laufbahnen zu berichten: Franziska Lorentz-Nikola (Personalleitung Schaeffler KG in Steinhagen), Dr. Ulrich Körber (Dezernent und stellvertretender Kanzler Universität Bielefeld), Wolfram Jacob (Geschäftsführer Arbeitgeberverband Herford) sowie Verena Willeke (Richterin am Landgericht Bielefeld) standen den 20 interessierten Stipendiatinnen und Stipendiaten Rede und Antwort und gaben sehr persönliche Einblicke in ihre Werdegänge und Entscheidungen auf dem Weg zu ihren jetzigen Berufen. Darüber hinaus gab es wichtige Tipps und Hinweise mit einer wichtigen Kernbotschaft: Das Ziel im Blick zu haben ist gut, aber es ist ebenso wichtig, einen Blick über den berühmten Tellerrand zu wagen und auch während eines anstrengenden Studiums den Mut und die Muße zu haben, anderen Interessen nachzugehen – sei es soziales Engagement, spannende Praktika oder Auslandsaufenthalte. Dr. Meyer brachte es abschließend auf den Punkt: „Wir wünschen Ihnen auf Ihrem Weg viel Glück und auch viel Erfolg, aber eines ist wichtig: Lassen Sie sich nicht verrückt machen!“